von der Idee zum Plan

Die ersten Ansätze zur Route hatten ja bereits aus einer sehr theoretischen Idee einen halbwegs konkreten Plan entstehen lassen. Um aus diesem Plan jetzt wirklich auch eine Reisevorbereitung zu schaffen habe ich mich weiter mit den geplanten Reisezielen befasst.

Die zuerst gedachte Route hat sich im Laufe der Zeit deutlich verlängert, weil ich nicht widerstehen konnte auf dem Weg noch den einen oder anderen Umweg einzubinden. Wenn man schonmal so weit fährt, warum dann nicht auch viel sehen! Als Einschränkung habe ich mir selbst auferlegt, dass ich etwa 100 Tage unterwegs sein und einen Tag der Woche zur Erholung nutzen, also nicht (weit) fahren wollte. Hierzu habe ich in einem Kalender eingetragen, wieviele Tage ich für welches Land ungefähr zur Verfügung habe oder benötige.

Wichtiges zu den Reisezielen

Neben der Routenplanung, die sich dadurch von 10.000 auf etwa 30.000km erhöhte (geplant kein einziger Autobahnkilometer), informierte ich mich zu den Einreisebedingungen, Sicherheitshinweisen und typischen Alltagskosten zu den jeweiligen Ländern. Hierbei halfen neben Websites von anderen Reisenden vor allem die Websites vom Auswärtigen Amt sowie trek.zone und die RiskMap von internationalsos.de. Ich erstellte für jedes Land eine eigene Notiz mit wichtigen Punkten wie

  • Ein- und Ausreisebedingungen
  • Währung
  • Kranken- und KFZ-Versicherungen
  • Sicherheitshinweisen
  • Gesundheitsfragen
  • Mobilfunkbedingungen bis hin zu
  • Verhaltensweisen, Feiertagen und
  • Sehenswürdigkeiten, die mich interessierten

Für die Kostenplanung legte ich ein Tabellendokument an, das mit der Zeit immer umfangreicher werden, ja schließlich zu meinem Masterplan mutieren würde. Hier brachte ich zusätzlich zu den Reisekosten noch weiterlaufende Fixkosten, einen Sparplan und die Equipmentlisten unter. Außerdem möchte ich auf der Reise hiermit meine tatsächlichen Kosten und Kilometer tracken – ein bisschen nerdig bin ich eben doch. (Spoiler: zum Masterplan gibt es später vsl. noch einen separaten Beitrag)

noch ausstehende Vorbereitungen

Neben ein paar Equipmentfragen stehen noch Dinge wie Impfungen und Einreisevoraussetzungen für verschiedene Länder offen. Außerdem bin ich noch nicht sicher, wie sich die Navigation und Unterkunftssuche dann tatsächlich gestalten wird. Hier baue ich aktuell noch auf verschiedene Tools, die ich im kommenden Jahr noch ausprobiere und ggf. auch während der Reise noch tauschen werde.

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